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Aktuelles

Neue Trikots für die E-Jugend der SG Dahlem-Schmidtheim

-Gestiftet von der Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e. V. -


Lukas Grosskinsky, Stephan Schmitz, Marco Adams,
Kolja Schmitz, Jonas Hütter, Timo Loges, Lukas Katterbach, Nico Zimmers, Christopher Haep,
Niklas Servaty, Jonas Käufer, Philipp Hütter, Antonio Schnichels, Michael Fähse, Christina Prezenko

Die E-Jugendmannschaft der SG Dahlem-Schmidtheim wurde kürzlich durch die Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e. V. mit neuen Trikots ausgestattet.
Die gestifteten Trikots haben auf der Bruststeite das Segelfliegerabzeichen (3 Schwalben) sowie den Schriftzug „Fluggemeinschaft Dahlemer Binz e. V.“. Auf dem Rücken der aus hochwertiger Qualität hergestellten Trikots der Firma NIKE sind ganz klassisch die Zahlen 1 bis 15 abgebildet.

Wir wünschen viel Spaß und vor allem Erfolg im neuen Dress.

5. Rhein-Ahr-Eifel-Klassik

5. Rhein-Ahr-Eifel-Klassik
Zwischenstopp auf dem Flugplatz Dahlemer Binz, Samstag, 20.08.2011 gegen 10.30 Uhr



Am 20. und 21. August bietet das historische Ambiente des Gut Waldau in Rheinbach den Rahmen für eine Oldtimerveranstaltung der besonderen Art. Zum 5. mal seit 2007 treffen sich hier gut zwei Duzend Sportwagen aus der Vorkriegsära zur Rhein-Ahr-Eifel-Klassik. Teilnehmer aus ganz Deutschland, aber auch aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden haben sich erneut dem Motto der Veranstaltung „fahren und genießen“ verschrieben. Die touristische Ausfahrt für Vorkriegssportwagen bis Baujahr 1939 wird in den zwei Tagen auf insgesamt gut 350 km entlang des Rheins, durch die romantischen Weinberge des Ahrtals und hinauf in die schroffen, schönen Landschaften der Eifel bis hinein nach Belgien führen. Klangvolle Automobilmarken einer längst vergangenen Zeit wie Aston Martin, Alvis, Bentley, Bugatti, Invicta, Lagonda und Riley füllen das Starterfeld, das von seltenen Fahrzeugen wie Marendaz und Pierce Arrow abgerundet wird. Die lockere Atmosphäre auf Gut Waldau, in der dieses einmalige Starterfeld zwischen Strohballen und Pferdekoppeln zu Hause ist, macht die Zeitreise in die 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts perfekt. Die Fahrzeuge sind an dem Wochenende jeweils morgens vor dem Start um 9:00 Uhr und dann auch am späten Nachmittag (Sa. ab 16:00 und So. ab 15:00 Uhr) nach der Zielankunft zu bewundern. Die Oldtimer legen am Samstag, 20.08.2011, etwa ab 10.30 Uhr einen Zwischenstopp und Verschnaufpause auf dem Flugplatz Dahlemer Binz ein.

Die Organisatoren Wilfried Krings, Theo Klick und Claus Esser freuen sich auf ein hoffentlich sonniges Wochenende von Oldtimerfreunden für Oldtimerfreunden. Weitere Informationen und Bilder der letzten Jahre gibt es unter:

www.rhein-ahr-eifel-klassik.de

Ein Abend voller Überraschungen

Public-Viewing und kleine Nachtgespenster



Am Mittwoch den 23.06.2010 wanderten in den frühen Abendstunden die Vorschulkinder und Erzieherinnen der Schmidtheimer Zwergenstube zum Flugplatz Dahlemer Binz. Begrüßt wurden sie von Geschäftsführer Helmut Etten, der den Kindern und Erzieherinnen das Flugplatzgelände, den Tower und die Hallen zeigte. Die Kinder begeisterten sich auch für den Tragschrauber von Herrn Egon Joisten und dem Motorsegler von Herrn Dieter Grosskinsky. Beide Piloten stifteten je 2 Freiflüge die unter den Kindern verlost wurden. Die Gewinner waren Louis Kolvenbach, Jessica Hütter, Sanidu Weerasinghe und Naomi Schnitzler. Die vier können sich alsbald über ein paar tolle Stunden mit ihren Eltern auf der Dahlemer Binz freuen.

Im Anschluss wurden Vorschulkinder und Erzieherinnen von Fam. Weerasinghe zum Essen eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es wieder zu Fuß zum Kindergarten. Einige kleine Fußballfans wollten das Deutschlandspiel sehen. Mit dem Laptop im Büro fand ein Zwergenstuben Public-Viewing statt. Anschließend spukten kleine Klingelmäuse durch die Nachbarschaft. Geschafft und müde fanden bald 18 kleine und 4 große Zwerge einen erholsamen Schlaf bis zum nächsten Morgen. Mit einem gemeinsamen Frühstück konnte der Kindergartenalltag wieder beginnen.

Die Erzieherinnen und Vorschulkinder bedanken sich ganz herzlich bei Herrn Etten, Herr Grosskinsky, Herrn Joisten und Familie Weerasinghe für diesen ganz besonderen Abend.

Neue Flugplatzbetriebsordnung

Die Flugplatzbetriebsordnung für den Verkehrslandeplatz Dahlemer Binz wurde neu gefasst und trat am 31.03.2010 in Kraft.
Mit dieser neuen Benutzungsordnung wird die bisherige aus dem Jahre 1987 stammende Flugplatz-Benutzungsordnung abgelöst. Weitgehend wird mit der neuen Flugplatzbetriebsordnung der seitherige im Verlauf der letzten Jahre sich verändernde Status des Platzes zusammengefasst dokumentiert. Auch sind redaktionelle Veränderungen, u. a. durch die Neukonzeption der Luftaufsicht, und sonstige Aktualisierungen vorgenommen worden.

Neu und hervorzuheben ist u. a.
 Festlegung von Betriebs- und Hauptbetriebszeiten
 Einsatzmöglichkeit eines Info-ATIS-Systems
 Regelungen für Segelflugbetrieb
 Neue Rettungs- und Feuerlöschhinweise

Die neue Flugplatzbetriebsordnung können Sie hier einsehen

Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung (LLV)

Strengere Lärmwerte für ältere Flugzeuge (Baujahr vor 2000)

Die Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung sieht bundesweit zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm an Landeplätzen zeitliche Einschränkungen des Betriebes vor. Gemäß § 4 Abs. 1 der LLV gelten diese zeitlichen Einschränkungen jedoch nicht für propellerbetriebene Flugzeuge und Motorsegler, die erhöhten Schallschutzanforderungen entsprechen.

Seit dem 01.01.2010 kann diese Voraussetzung nur erfüllt werden, wenn die nach § 4 Abs. 3 LLV erforderlichen strengeren Grenzwerte für die Luftfahrzeuge nachgewiesen werden können.

Propellerbetriebene Flugzeuge und Motorsegler erfüllen nun die Anforderungen an den erhöhten Schallschutz, wenn Sie die Lärmgrenzwerte bei Kapitel 6-Flugzeugen um mindestens 6 dB(A) und bei Kapitel 10-Flugzeugen um mindestens 7 dB(A) unterschreiten.

Propellerbetriebene Flugzeuge und Motorsegler, die diese strengeren Voraussetzungen nicht erfüllen, können nur unter der Beachtung der in § 1 der LLV angegebenen zeitlichen Einschränkungen betrieben werden. Diese zeitliche Einschränkungen beziehen sich auf folgende Zeiten:

 montags bis freitags vor 7.00 Uhr, zwischen 13.00 und 15.00 Uhr Ortszeit und nach Sonnenuntergang,

 samstags, sonntags und an Feiertagen vor 9.00 Uhr und nach 13.00 Uhr Ortszeit

Die bisher geltende Übergangsregelung für propellerbetriebene Flugzeuge und Motorsegler mit Baujahr vor dem 01.01.2000 ist entfallen. Es gilt nun der erhöhte Lärmschutz nach den neuen höheren Grenzwerten.

Die sich ergebenden praktischen Einschränkungen für Flugzeuge, die diese höheren Lärmschutzwerte nicht erfüllen, beziehen sich am Flugplatz im Wesentlichen auf

- den Platzrundenbetrieb und
- auf Flugzeugschlepps

Die „normalen“ Abflüge mit diesen Flugzeugen und einer Rückkehr am Platz nicht vor Ablauf von 60 Min. (Ausnahme: Flugsicherungsgründe) sind nicht betroffen.

Dem Platzhalter ist auferlegt, die nun strengeren anzuwendenden Werte gemäß dieser Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung umzusetzen.

Damit ein Umsetzen reibungslos verlaufen kann wird empfohlen, dass die Flugzeugführer bei vorgesehenem Platzrundenbetrieb und Flugzeugschlepps sich mit dem Lärmzeugnis ihres Luftfahrzeuges mit den Flugleitern in Verbindung setzen, die gerne weiterhelfen bzw. Informationen hierzu geben werden.

Flugplatz Dahlemer Binz

 Förderflugzeug für besten Nachwuchspiloten übergeben
 Wilfried Großkinsky erneut Deutscher Meister

Es war schon für den 20-jährigen im Odenwald wohnhaften Michael Wiech ein besonderer Tag auf dem Flugplatz Dahlemer Binz. Als bester Nachwuchspilot der deutschen Segelflieger erhielt er als besondere Auszeichnung für ein Jahr das in einem Flugzeug-Trailer sicher verstaute Segelflugzeug der Standardklasse mit einer Spannweite von 18 Metern des Typs „Discus 2c Turbo“. Michael Wiech, selbst noch nicht im Besitz eines Segelflugzeuges, kann das so gut wie neue Flugzeug nun für ein Jahr nutzen und wird es, so ließ er verlauten, auch in seiner Bundeswehrsportgruppe verwenden. Herr Wiech hatte in der OLC-Junior-Challenge teilgenommen. Die drei punkthöchsten Flüge wurden gewertet. Die Wertungsstrecken mussten mindestens zu 50 % in Deutschland liegen. Von den 10 besten Jungpiloten des Wettbewerbs entschied sich ein mehrköpfiges Gremium für Michael Wiech als besten Nachwuchsflieger und er erhielt dieses Flugzeug um seine fliegerisches Können weiter auszubauen.

Gestiftet wurde das mit modernster fliegerischer Technik ausgestattete „Förderflugzeug“ im Wert von rd. 130.000 €, vom Kölner Unternehmer Wilfried Großkinsky, der den Flugplatz Dahlemer Binz als seine fliegerische Heimat zu schätzen weiß.


Wilfried Großkinsky (re.) übergab dem freudestrahlenden Michael Wiech das Segelflugzeug mit 18 Metern Spannweite vom Typ „Discus 2c Turbo“. Mit zu den Gratulanten zählten Bürgermeister Reinhold Müller und Helmut Etten, Geschäftsführer des Flugplatzes (Bildmitte)


Wilfried Großkinsky, Segelflieger aus Leidenschaft, hat selbst schon viele beeindruckende Erfolge errungen. Im vergangenen Jahre ist er nun schon zum 12. Mal Deutscher Meister im Streckensegelflug in der „Offenen Klasse“, der Formel 1 im Segelflug, geworden. Weltweit belegt Herr Großkinsky den Platz 2 in dieser Klasse. Unsere besondere Gratulation an dieser Stelle auch zu diesem großartigen Erfolg.


Wilfried Großkinsky vor seinem Start zum 1.090 km Langstreckenflug


Großkinsky liegt die Förderung des Segelfluges schon seit Jahren am Herzen und will mit diesem „Förderflugzeug“ die Jung-Segelflieger besonders anspornen und damit auch weiter frischen Wind in den Segelflugsport bringen.

Ein Jubiläumsfest erster Güte

Nicht nur vom Wetter her war das Flugplatzfest eine präzise Punktlandung sondern auch die Flugvorführungen und das Rahmenprogramm begeisterten bei strahlendem Sonnenschein tausende von Zuschauern.

Die Besucher, darunter auch der Innenminister des Landes NRW Dr. Ingo Wolf und die Landtagsabgeordneten Rolf Seel sowie Clemens Pick und viele weitere Gäste der Flugplatz-Gesellschaft aus Nah und Fern erlebten ein abwechslungsreiches und aktionsreiches kurzweiliges Programm. Die fliegerischen Programmpunkte waren schon beeindruckend und fesselnd, so die Aussagen der vielen Besucher.

Die Zuschauer erlebten neben Fallschirmabsprüngen viele Formationsflüge und verschiedene Kunstflüge von den Flieger-Assen mit ihren Segelflugzeugen, Doppeldeckern und weiteren Kunstflugmaschinen. Ein besonderer Höhepunkt waren natürlich die Vorführungen von Christian Moullec aus Frankreich. Es herrschte eine absolute Stille auf dem gesamten Flugplatz während Christian Moullec mit seinem Schwarm von Wildgänsen entlang der Zuschauer schwebte. Es war ein rundum gelungenes Fest, so die Verantwortlichen, welches sicherlich einen festen Platz in der Geschichte der Flugplatz-Gesellschaft erhalten wird.
-ett.-

Impressionen Flugplatzfest am 04./05.08.2007


copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de


copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de


copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de


copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de


copyrigth: Jürgen Moll, www.airshow-magazin.de
Der vom Nordhonerner Ingo Seidel geflogene Schulgleiter, mit dem vor 50 Jahren auf einer Wiese bei Dahlem erste Flugversuche unternommen wurden.


Faszinierende Flugmanöver der besonderen Art boten Christian Moullec und seine gefiederten Freunde über der Dahlemer Binz.


Ob es nun steil nach oben beim Kunstflug ging oder die Maschinen bei den Formationsflügen ganz nah auf Tuchfühlung gingen, jede der Darbietungen sorgte für stockenden Atem und angespannte Halsmuskeln bei den Besuchern

Selfbriefing-System pc-met

Ein für die Piloten kostenfrei nutzbares Selfbriefing-System pc-met steht im Flugvorbereitungsraum des Towergebäudes zur Verfügung.

Das von uns für Sie bereitgehaltene Programm pc-met unterstützt Ihre meteorologische Flugvorbereitung und verschafft Ihnen einen detaillierten Überblick über das aktuelle und zu erwartende Flugwetter.

Wenn Fragen zur Bedienung bestehen, hilft Ihnen gerne unser Personal vor Ort weiter.


Öffentlicher Verkehrslandeplatz und Segelflugplatz der Eifel | Im Süden des Kreises Euskirchen gelegen und zur Gemeinde Dahlem gehörend.